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Panikattacken und Panikstörung hintergrundbild lüneburg
Monogramm Alexandra Cording

Hilfe bei Panikattacken und Panikstörung
in Lüneburg

Wenn plötzlich Herzrasen, Schwindel oder starke Angst auftreten

Heilpraktikerin für Psychotherapie

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DEIN HERZ SCHLÄGT SCHNELLER

DEIN KÖRPER STEHT UNTER STROM

DEIN ATEM VERÄNDERT SICH

​

Panikattacken kommen oft aus dem Nichts.​

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Vielleicht denkst du in diesem Moment, du hättest einen Herzinfarkt oder würdest ohnmächtig werden.

Die Angst ist real, auch wenn medizinisch keine körperliche Ursache gefunden wird.

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In meiner Praxis für Psychotherapie in Lüneburg begleite ich dich dabei, die Angst vor der nächsten Attacke zu verringern

und wieder mehr Vertrauen in deinen Körper zu entwickeln.

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abstraktes Hintergrundbild

So können sich Panikattacken zeigen

Typische Anzeichen können sein:​

  • Schwitzen

  • innere Unruhe

  • die Angst die Kontrolle zu verlieren

  • die Angst zu sterben

  • die Angst, verrückt zu werden

  • ​​Herzrasen oder Herzstolpern

  • Schwindel

  • Atemnot

  • Druck auf der Brust

  • Zittern, Kribbeln in Armen oder Beinen

  • die Angst, ohnmächtig zu werden

​​Nach einer Panikattacke entsteht oft zusätzlich die Sorge, dass sie jederzeit wieder auftreten könnte.

Du meidest dadurch vielleicht bestimmte Orte, Situationen oder Wege,

die vorher selbstverständlich waren.

Was Panikattacken zusätzlich belastend macht

Nach der ersten Panikattacke verändert sich oft etwas:
Du fängst an, deinen Körper genauer zu beobachten.
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Jede kleine Veränderung bekommt sofort Aufmerksamkeit. 
Jedes Herzstolpern. Jeder Schwindel.
GEHT ES SCHON WIEDER LOS?
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Allein dieser Gedanke kann die Anspannung erhöhen. Du spürst deinen Körper noch stärker,
wirst unsicherer und beobachtest noch genauer. Irgendwann macht dir vielleicht
die nächste Panikattacke fast genauso viel Angst wie die Attacke selbst.
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So kann ein Kreislauf aus Körperbeobachtung, Anspannung, Kontrolle und Angst entstehen.
Kommen die Attacken immer wieder, spricht man von einer Panikstörung.

Unverbindlich. 30 Minuten. Klarheit ohne Druck.

Wie ich bei Panikattacken arbeite

Zuerst möchte ich verstehen, wie deine Panikattacken ablaufen:

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Was du zuerst spürst. Welche Gedanken dir durch den Kopf schießen.

Was du inzwischen tust um eine weitere Attacke zu verhindern.

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Im Mittelpunkt steht der Kreislauf aus Körperwahrnehmung und Angst. Mir ist wichtig, dass du sie besser einordnen kannst und wieder mehr Ruhe zurückgewinnst. Welche Methode dabei passt, richtet sich nach dir. 

Neben dem Gespräch kann das auch Hypnose sein.

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Ähnliche Beschwerden können auch körperliche Ursachen haben. Eine sorgfältige Einschätzung gehört für mich dazu, bei neuen oder ungeklärten Symptomen ist eine medizinische Abklärung wichtig. Wenn ärztliche oder psychiatrische Unterstützung sinnvoll ist, sage ich das offen.

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Im Erstgespräch merkst du, ob du dich bei mir aufgehoben fühlst und Vertrauen aufbauen kannst.

Dein Bauchgefühl entscheidet mit.​

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Frau mit Angst und Panik im Körper

Wenn die Angst vor der nächsten Attacke
immer mehr Raum bekommt

​Du fährst bestimmte Strecken nicht mehr. Bleibst lieber in der Nähe eines sicheren Ortes.

Gehst nur los, wenn jemand dabei ist oder überlegst vorher,

wo du im Zweifel schnell wieder rauskommst.

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Stück für Stück richtet sich dein Alltag danach, eine weitere Attacke möglichst zu verhindern.

Genau dadurch kann dein eigener Bewegungsraum immer kleiner werden.

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Wenn sie inzwischen mitentscheidet, was du tust oder lieber vermeidest,

können wir im kostenlosen Erstgespräch erstmal gemeinsam einordnen, was gerade passiert.

Unverbindlich. 30 Minuten. Klarheit ohne Druck.​​​​​​​

Häufige Fragen zu Panikattacken

Sind Panikattacken gefährlich?

Eine Panikattacke selbst ist in der Regel nicht gefährlich. Neue oder unklare körperliche Beschwerden gehören trotzdem medizinisch abgeklärt.

Kann eine Panikattacke wie ein Herzinfarkt wirken?

Ja. Herzrasen, Druck auf der Brust und Atemnot fühlen sich bedrohlich an, gerade bei der ersten Attacke.

Warum bekomme ich plötzlich Panikattacken?

Eine erste Attacke kann sich völlig unerwartet anfühlen. Stress spielt manchmal eine Rolle, manchmal lässt sich kein Auslöser erkennen. Wir schauen auf deine Situation und darauf, was die Panik heute aufrechterhält.

Was ist eine Panikstörung?

Hier treten wiederholt unerwartete Attacken auf, häufig mit anhaltender Sorge vor weiteren.

Kann Psychotherapie bei Panikattacken helfen?

Psychotherapie ist bei Panikattacken ein bewährter Behandlungsweg. Du verstehst nach und nach, was in deinem Körper passiert, und erlebst, dass die Alarmreaktion zwar heftig, aber nicht gefährlich ist. Dadurch kann auch die Sorge vor der nächsten Attacke an Macht verlieren. Wie schnell sich etwas verändert, ist bei jedem Menschen anders.

Kann Hypnose bei Panikattacken helfen?

Das kann sie, muss aber nicht. Bei manchen erreicht Hypnose die automatische Alarmreaktion leichter als ein Gespräch, bei anderen ist das Gespräch der bessere Weg. Ob sie für dich passt, klären wir im Erstgespräch.

Wieder mehr Vertrauen in deinen Körper gewinnen

Vielleicht beschäftigt dich inzwischen vor allem die Frage:

 

WAS, IST WENN SIE WIEDERKOMMT?​

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Wenn Panikattacken oder die Angst vor der nächsten Attacke deinen Alltag zunehmend beeinflussen, können wir im kostenlosen Erstgespräch klären, ob eine psychotherapeutische Begleitung bei mir zu deiner Situation passt.




Heilpraktikerin für Psychotherapie Alexandra Cording

Privatpraxis für Psychotherapie und Hypnose in Lüneburg

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