

Hilfe bei Panikattacken in Lüneburg
Wenn plötzlich Herzrasen, Schwindel oder starke Angst auftreten
Panikattacken kommen oft aus dem Nichts.
Das Herz schlägt schneller.
Der Körper steht unter Strom.
Der Atem verändert sich.
Viele Menschen denken in diesem Moment, sie hätten einen Herzinfarkt, würden ohnmächtig werden oder die Kontrolle verlieren. Die Angst fühlt sich real an. Auch wenn medizinisch oft keine körperliche Ursache gefunden wird.
In meiner Praxis in Lüneburg begleite ich Menschen dabei, die Angst vor der nächsten Panikattacke zu verringern und wieder mehr Vertrauen in sich selbst und ihren Körper zu entwickeln.

Woran Panikattacken erkannt werden können
Typische Anzeichen können sein:
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Herzrasen
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Schwindel
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Atemnot
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Druck auf der Brust
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Zittern
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die Angst, ohnmächtig zu werden
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Schwitzen
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innere Unruhe
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die Angst die Kontrolle zu verlieren
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die Angst zu sterben
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die Angst, verrückt zu werden
Viele Menschen vermeiden nach einer Panikattacke bestimmte Orte oder Situationen aus Angst, dass es erneut passiert.
Warum Panikattacken so belastend sind
Oft wird nicht nur die Panikattacke selbst zum Problem.
Viele beginnen danach, ihren Körper ständig zu beobachten. Jedes Herzstolpern. Jeder Schwindel.
Jede Veränderung wird überprüft. Viele Betroffene haben irgendwann weniger Angst vor der Panikattacke selbst als vor der Frage, wann sie wiederkommt.
Dadurch entsteht häufig ein Kreislauf aus Anspannung, Kontrolle und Angst. Die nächste Panikattacke wird zum ständigen Begleiter im Kopf. Genau dieser Kreislauf lässt sich verändern.
Wie ich bei Panikattacken arbeite
Zu Beginn schauen wir gemeinsam:
wann die Panik auftritt
was ihr vorausgeht
welche Gedanken dabei entstehen
welche Situationen vermieden werden
Je nach Anliegen arbeite ich unter anderem mit:
Gesprächstherapie, Hypnose, Wertimagination oder systemischen Elemente.
Ziel ist, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und den Kreislauf aus Angst, Kontrolle und Anspannung zu durchbrechen.
Da hinter Panikattacken auch körperliche Ursachen stehen können, gehört eine sorgfältige Einschätzung immer dazu. Falls eine medizinische oder psychiatrische Abklärung sinnvoll ist, empfehle ich diese ausdrücklich.
Hilfe annehmen ist keine Schwäche
Nach einer Panikattacke beginnen viele, Situationen zu vermeiden oder ständig auf ihren Körper zu achten.
Genau dadurch bekommt die Angst oft noch mehr Raum.
Panikattacken sind keine Schwäche.
Sie sind ein Signal deines Systems.
Wenn du merkst, dass die Angst immer mehr Raum einnimmt, kann ein unverbindliches Erstgespräch ein erster Schritt sein.
Unverbindlich. 30 Minuten. Klarheit ohne Druck.

FAQ
Sind Panikattacken gefährlich?
Panikattacken fühlen sich bedrohlich an. Medizinisch sind sie in der Regel nicht gefährlich. Viele Menschen erleben die Symptome dennoch als sehr belastend.
Kann eine Panikattacke wie ein Herzinfarkt wirken?
Ja. Herzrasen, Druck auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können sich sehr bedrohlich anfühlen.
Deshalb glauben viele Menschen bei ihrer ersten Panikattacke, sie hätten einen Herzinfarkt oder eine andere schwere körperliche Erkrankung.
Warum bekomme ich plötzlich Panikattacken?
Für viele Betroffene fühlt sich die erste Panikattacke an, als käme sie völlig aus dem Nichts.
Oft zeigt sich jedoch erst im Rückblick, dass der Körper bereits über längere Zeit unter Anspannung, Stress oder innerem Druck stand. Nicht immer lässt sich ein einzelner Auslöser erkennen.
Können Panikattacken plötzlich beginnen?
Ja. Viele Betroffene berichten, dass die erste Panikattacke scheinbar ohne Vorwarnung aufgetreten ist.
Kann Psychotherapie bei Panikattacken helfen?
Ja. Gemeinsam schauen wir auf die Auslöser, die Muster dahinter und neue Wege im Umgang mit der Angst.
Kann Hypnose bei Panikattacken helfen?
Hypnose kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn sie zum Anliegen passt. Sie ermöglicht häufig einen Zugang zu tieferliegenden Mustern und Reaktionen.
