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Hilfe bei Panikattacken und Panikstörung in Lüneburg

Wenn plötzlich Herzrasen, Schwindel oder starke Angst auftreten

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Das Herz schlägt schneller.
Der Körper steht unter Strom.
Der Atem verändert sich.

 

Panikattacken kommen oft aus dem Nichts.

Vielleicht denkst du in diesem Moment, du hättest einen Herzinfarkt, würdest ohnmächtig werden oder die Kontrolle verlieren.

Die Angst fühlt sich real an, auch wenn medizinisch keine körperliche Ursache gefunden wird.

In meiner Praxis für Psychotherapie in Lüneburg begleite ich dich dabei, die Angst vor der nächsten Panikattacke zu verringern und wieder mehr Vertrauen in deinen Körper zu entwickeln.

Panickattacken Hintergrund

So können sich Panikattacken zeigen

Typische Anzeichen können sein:

 

 

 

 

 

Nach einer Panikattacke entsteht oft zusätzlich die Sorge, dass sie jederzeit wieder auftreten könnte.

Du meidest dadurch vielleicht bestimmte Orte, Situationen oder Wege,

die vorher selbstverständlich waren.

  • Schwitzen

  • innere Unruhe

  • die Angst die Kontrolle zu verlieren

  • die Angst zu sterben

  • die Angst, verrückt zu werden

  • ​​Herzrasen oder Herzstolpern

  • Schwindel

  • Atemnot

  • Druck auf der Brust

  • Zittern, Kribbeln in Armen oder Beinen

  • die Angst, ohnmächtig zu werden

Was Panikattacken zusätzlich belastend macht

Nach der ersten Panikattacke verändert sich oft etwas:
Du fängst an, deinen Körper genauer zu beobachten.

Jede kleine Veränderung bekommt sofort Aufmerksamkeit. 
Jedes Herzstolpern. Jeder Schwindel.
Geht es schon wieder los?

Allein dieser Gedanke kann die Anspannung erhöhen. Du spürst deinen Körper noch stärker,
wirst unsicherer und beobachtest noch genauer. Irgendwann macht dir vielleicht
die nächste Panikattacke fast genauso viel Angst wie die Attacke selbst.

So kann ein Kreislauf aus Körperbeobachtung, Anspannung, Kontrolle und Angst entstehen.

Unverbindlich. 30 Minuten. Klarheit ohne Druck.

Wie ich bei Panikattacken arbeite

Zuerst möchte ich verstehen:

Wie deine Panikattacken ablaufen.

Was spürst du zuerst?

Welche Gedanken schießen dir durch den Kopf?

Und was tust du inzwischen vielleicht, um eine weitere Attacke zu verhindern?

Im Mittelpunkt steht der Kreislauf aus Körperwahrnehmung, Angst und Kontrolle.

Ich nutze dafür Gesprächstherapie, Hypnose, Wertimagination oder systemische Elemente.

 

Mir ist wichtig, dass du wieder mehr Vertrauen in deinen Körper entwickelst, die Angst besser einordnen kannst und Schritt für Schritt mehr Ruhe und Sicherheit zurückgewinnst.

Da ähnliche Beschwerden auch körperliche Ursachen haben können, gehört eine sorgfältige Einschätzung für mich dazu. Bei neu aufgetretenen oder ungeklärten körperlichen Symptomen ist eine medizinische Abklärung wichtig.

Wenn darüber hinaus eine ärztliche oder psychiatrische Unterstützung sinnvoll ist, spreche ich das offen an.​​

Frau mit Angst und Panik im Körper

Wenn die Angst vor der nächsten Attacke
immer mehr Raum bekommt

Vielleicht planst du inzwischen anders.

Du fährst bestimmte Strecken nicht mehr. Bleibst lieber in der Nähe eines sicheren Ortes.

Gehst nur los, wenn jemand dabei ist oder überlegst vorher,

wo du im Zweifel schnell wieder rauskommst.

Stück für Stück richtet sich dein Alltag danach, eine weitere Panikattacke möglichst zu verhindern.

Genau dadurch kann dein eigener Bewegungsraum immer kleiner werden.

Wenn die Angst vor der nächsten Panikattacke inzwischen mitentscheidet,  

was du tust oder lieber vermeidest,

können wir im kostenlosen Erstgespräch erstmal gemeinsam einordnen, was gerade passiert.

Unverbindlich. 30 Minuten. Klarheit ohne Druck.

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FAQ

Sind Panikattacken gefährlich?

Eine Panikattacke selbst ist in der Regel nicht gefährlich. Neu auftretende oder unklare körperliche Beschwerden sollten trotzdem medizinisch abgeklärt werden, besonders wenn sie noch nie untersucht wurden.

Kann eine Panikattacke wie ein Herzinfarkt wirken?

Ja. Herzrasen, Druck auf der Brust, Atemnot oder Schwindel können sich sehr bedrohlich anfühlen. Gerade bei einer ersten Panikattacke kann deshalb die Sorge entstehen, dass etwas mit dem Herzen oder körperlich etwas anderes nicht stimmt.

Warum bekomme ich plötzlich Panikattacken?

Eine erste Panikattacke kann sich völlig unerwartet anfühlen. Stress und anhaltende Anspannung können eine Rolle spielen, manchmal lässt sich aber kein einzelner Auslöser erkennen. In der Therapie schauen wir deshalb auf deine konkrete Situation und darauf, was die Panik heute auslöst oder aufrechterhält.

Was ist eine Panikstörung?

​Bei einer Panikstörung treten wiederholt unerwartete Panikattacken auf. Häufig kommt die anhaltende Sorge vor weiteren Attacken hinzu, die den Alltag zunehmend beeinflussen kann.

Kann Psychotherapie bei Panikattacken helfen?

Psychotherapie kann dabei helfen, den Kreislauf aus Körperwahrnehmung, bedrohlichen Gedanken, Angst und Vermeidung besser zu verstehen und Schritt für Schritt anders damit umzugehen.​

Kann Hypnose bei Panikattacken helfen?

Hypnose kann bei Panikattacken als Teil der therapeutischen Arbeit eingesetzt werden, wenn sie zu deinem Anliegen passt. Dabei können wir gezielt mit Gedanken, Gefühlen und Reaktionen arbeiten, die mit deiner Panik verbunden sind.

Wieder mehr Vertrauen in deinen Körper gewinnen

Vielleicht ist inzwischen gar nicht mehr die Panikattacke selbst das größte Problem, sondern die ständige Frage:

Was, wenn sie wiederkommt?

Wenn Panikattacken oder die Angst vor der nächsten Attacke deinen Alltag zunehmend beeinflussen, können wir im kostenlosen Erstgespräch klären, ob eine psychotherapeutische Begleitung bei mir zu deiner Situation passt.




Heilpraktikerin für Psychotherapie Alexandra Cording

Privatpraxis für Psychotherapie und Hypnose in Lüneburg

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